Hiermit schließt die Geschichte Vohwinkels.


Sie hat ein ihres Aufstiegs und ihrer Entwicklung würdiges Ende gefunden. Das mehrfache Streben der Großstadt Elberfeld, sich die westlich vorgelagerte blühende Verkehrsstadt einzuverleiben, ist endlich am 12. März 1929 von Erfolg gekrönt worden.

Zwischen der Stadt Elberfeld,
vertreten durch ihren Oberbürgermeister einerseits,
und der Stadt Vohwinkel,
vertreten durch ihren Bürgermeister andererseits,

wird folgender Vertrag geschlossen:

Einziger Paragraph:

Elberfeld und Vohwinkel wünschen zum möglichst frühen
Zeitpunkt ihre Vereinigung zu einer einzigen Stadt unter
den Bedingungen des beigefügten Gesetz-Entwurfs und seiner Anlagen.

Der Oberbürgermeister: Der Bürgermeister:
gez. Dr. Kirschbaum. gez. Dr. Landwehr.

Ueber diese Entschließung hinaus aber hat der Preußische Landtag am 10. Juli 1929 beschlossen: Barmen, Elberfeld, Vohwinkel, Cronenberg, Ronsdorf, Beyenburg zu einer „Großstadt“ zu vereinigen. —

In diesem Rahmen blühe, wachse, gedeihe

Vohwinkel fernerhin!


Geschichte der
Stadt Vohwinkel


Zum Geleit
Inhalt
Vorwort
Geologisches

1. Aus alten Zeiten
2. Das Gut Vohwinkel
3. Um 1800
4. Eisenbahn
5. Post
6. Sitz der Staatsbehörden
7. Bildungsanstalten.
     Volksschulen
     Höhere Schulen
     Anhang
8. Kirchliche Gemeinden
     evangelische Kirchengemeinde
     katholische Kirchengemeinde
     übrige kirchliche Gemeinden
9. Landbürgermeisterei
10. Presse
11. Verkehr
12. Kommunaler Aufstieg
13. Der I. Weltkrieg
     Der Weltkrieg
     Zeit des Umsturzes
     Nachkriegszeit
     Der Rote Putsch
14. Stadtgemeinde
     Sondernöte
     Sonderaufgaben

Vereinigung mit Elberfeld

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